Noch ein Wort zu…

20 Okt

Noch ein Nachtrag zu kinderlosen Frauen; das hat mich heute, auch aus konkretem Anlass, noch etwas verfolgt:

Ich glaube, kinderlose Frauen sind für alle Debatten um das Leben als kinder-habende Frau, um nötige Schritte zur Gleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ach, eigentlich für alles andere auch, absolut unabdingbar.

Was diese Frauen nämlich nicht haben, ist die absolute Betriebsblindheit, mit der wir Mamis ja doch auch in manchen Themen geschlagen sind. Wir können, müssen und dürfen uns gegenseitig aus der Reserve zu locken, dass die einen nicht immer schreien „Das geht nicht, das ist unmöglich,das ist schlecht für meine Kinder!“ und die anderen zurückschreien „So schlimm ist das doch alles gar nicht mit den Kindern!“.

Wir brauchen kinderlose Frauen deshalb auch unbedingt in großen familienpolitischen Fragestellungen und auch in Entscheidungs-Schlüsselpositionen, und ich denke im Moment an einige unglaublich kluge Frauen in meiner Umgebung, die noch nicht entbunden haben. Was alles möglich ist, was alles denkbar ist, was alles machbar ist, wird nicht zuletzt von den Menschen/Frauen entschieden, die eine Perspektive von außen einnehmen können. Die Austauschprozesse können so befruchtend sein!

Wichtig ist die Frage des Respekts voreinander. Echter Respekt, keine (latenten) Orgien, wer es jetzt besser, klüger und feministisch korrekter im Leben angestellt hat.

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