Meine zweieinhalb Stunden

10 Dez

Mein Tag hat zweieinhalb Stunden.

Zweieinhalb Stunden zwischen „Wer hat die schönsten Schäfchen?“ für meinen Sohn und „Gute Nacht!“ für meinen Ehemann. Höchstens, manchmal sind es auch nur eineinhalb, wenn der Tag doof war oder der Vorabend ein Bisschen länger.

Zweieinhalb Stunden für Beziehungsarbeit, Behördenzeugs, E-Mails schreiben, Stellenangebote lesen, im Internet Weihnachtsgeschenke, Klamotten oder lebensnotwendige Dinge kaufen, Nachrichten lesen, Wäsche waschen, Mittagessen für den nächsten Tag vorbereiten, mit alten FreundInnen telefonieren und ein wenig Entspannung finden.

Und ab Januar werde ich wieder 40 Stunden arbeiten und die zweieinhalb Stunden werden wieder zusammenschmelzen.

Ach, eigentlich brauch ich gar keine guten Feindinnen, ich hab mich selbst und die Uhr.

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Eine Antwort to “Meine zweieinhalb Stunden”

  1. Peter 23. Februar 2012 um 13:03 #

    Tja die liebe Zeit ist der gößte Feind den man haben kann 😦 Dank Arbeit kann ich meinen kleinen gerade mal vielleicht ne Stunde sehen am Tag, Also wach sehen. Ansonsten pennt er was auch schön ist aber kann auch mal seinen Vater bewußt sehen 😉

    LG

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